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<title>Gaffeltakelung</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Gaffeltakelung</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Die <b>Gaffeltakelung</b> ist eine <a href="Takelung" title="Takelung">Takelungsart</a> von <a href="Segelschiff" title="Segelschiff">Segelschiffen</a>, die vermutlich im 17. Jahrhundert entstand und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts weitgehend durch die <a href="Hochtakelung" title="Hochtakelung">Hochtakelung</a> abgelöst wurde.
</p><p>Der Begriff <i>Gaffel</i> (<a href="Niederl%C3%A4ndische_Sprache" title="Niederländische Sprache">nl.</a>/<a href="Niederdeutsche_Sprache" title="Niederdeutsche Sprache">nds.</a> für <i>Gabel</i>) bezeichnet eine verschiebbar an einem <a href="Schiffsmast" title="Schiffsmast">Mast</a> befestigte, schräg nach oben ragende <a href="Spiere" title="Spiere">Spiere</a> (Rundholz), an der die Gaffeltakelung eindeutig erkennbar ist.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bestandteile_und_Bezeichnungen">Bestandteile und Bezeichnungen</h2></div>
<p>Das unregelmäßig viereckige Segel wird zwischen Gaffel und <a href="Baum_(Segeln)" title="Baum (Segeln)">Baum</a> aufgespannt. Da es in der Längsrichtung des Schiffes gesetzt wird, zählt es zu den <a href="Schratsegel" title="Schratsegel">Schratsegeln</a>. Seine vier <a href="Liek" title="Liek">Lieken</a> („Segelkanten“) heißen <i>Vorliek</i>, <i>Unterliek</i>, <i>Achterliek</i>, <i>Oberliek</i>, die Ecken <i>Klauohr</i>, <i>Hals</i>, <i>Schothorn</i> und <i>Piek</i>. Eine weitere Bezeichnung für das <i>Unterliek</i> ist <i>Baumliek</i>, für das <i>Vorliek</i> <i>Mastliek</i>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Gaffelsegel ist vollständig vom <a href="Schiffsdeck" class="mw-redirect" title="Schiffsdeck">Schiffsdeck</a> aus und dadurch von kleineren Mannschaften bedienbar. Zum Setzen des Segels wird die Gaffel mit zwei <a href="Fall_(Tau)" title="Fall (Tau)">Fallen</a>, <i>Piekfall</i> und <i>Klaufall</i>, parallel zum Baum angehoben. Erst wenn die Klau an ihrer Endposition angelangt ist, wird die Gaffel mit dem Piekfall aufgerichtet.
</p>
<p>Die <i>Gaffelklau</i> stellt eine Verbindung zwischen Gaffel und Mast in der Weise her, dass die Gaffel gegenüber dem Mast schwenkbar sowie in Höhe und Neigung veränderbar bleibt. Die <i>Klau</i> wurde ursprünglich aus einer starken Astgabel, später aus gezimmertem Holz, <a href="Gusseisen" title="Gusseisen">Gusseisen</a> oder <a href="Stahl" title="Stahl">Stahl</a> hergestellt. Ist die Klau als separates Teil gefertigt, wird auch von einem <i>Gaffelschuh</i> gesprochen. Das entgegengesetzte Endstück der Gaffel heißt <a href="Spiere" title="Spiere">Piek</a>.
</p><p>Oberhalb des Gaffelsegels, zwischen Gaffel und Mast, lässt sich häufig ein <i>Gaffeltoppsegel</i> setzen. Es handelt sich dabei um ein leichtes Segel, welches entweder als <a href="Liste_der_Segeltypen#Toppsegel" title="Liste der Segeltypen">Drei-</a> oder <a href="Liste_der_Segeltypen#Vierkanttoppsegel" title="Liste der Segeltypen">Vierkanttoppsegel</a> geschnitten ist. Das Segel kann entweder fest am Masttopp (dem obersten Teil des Mastes) angebracht sein oder <i>fliegend</i> gefahren werden. Letzteres bedeutet, dass keine Kante des Segels fest mit dem <a href="Takelage" title="Takelage">Rigg</a> verbunden ist. Um das Segel größer schneiden zu können, als es die äußersten Spitzen von Mast und Gaffel zulassen würden, kann man es an Spieren anschlagen. Die Spiere am Vorliek wird dann <i>Toppsegelspiere</i> oder auch <i>Topprah</i> genannt. Wird eine Spiere am Unterliek angeschlagen, heißt sie <i>Fußrah</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Eigenschaften">Eigenschaften</h2></div>
<p><i>Zum Vergleich zur heute üblichen Hochtakelung:</i> siehe <a href="Hochtakelung" title="Hochtakelung">Hochtakelung</a>
</p><p>Der das Segel tragende Mast muss in der Regel mit zwei <a href="Backstag" title="Backstag">Backstagen</a> gegen das Umkippen nach vorne gesichert werden. Je nach Bauart müssen diese Stagen entweder bei jeder Wende, spätestens aber ab Kursen <a href="Achtern" title="Achtern">achterlicher</a> als raumschots bedient werden. Dadurch, dass meist nur der <i>Baum</i> über <a href="Schot" title="Schot">Schoten</a> auf einer bestimmten Position fixiert wird, während die Gaffel weiter nach Lee ausweht, verwindet sich das Segel. Dies hat Einfluss auf die aerodynamischen Eigenschaften des Segels (siehe auch <a href="Schr%C3%A4nkung_(Aerodynamik)" title="Schränkung (Aerodynamik)">Schränkung</a>). Das Auswehen wie auch übermäßiges Hin- und Herschwingen kann mit einer <i><b>Gaffelgeer</b></i> (oder <i><b>Gaffelgei</b></i>) – einem Tau, das von der Piek herunter, oft an die Bordwand führt – kontrolliert werden, das Anbringen derselben bedeutet aber weiteren Windwiderstand im Segel und zusätzliche Arbeitsbelastung für die Mannschaft während der <a href="Man%C3%B6ver_(Schifffahrt)" title="Manöver (Schifffahrt)">Manöver</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entwicklung_der_Gaffeltakelung">Entwicklung der Gaffeltakelung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Entstehung">Entstehung</h3></div>
<p>Zur Entstehung des Gaffelsegels bestehen drei Theorien. Ein Ansatz besagt, dass sie im 17. Jahrhundert in <a href="Holland" title="Holland">Holland</a> als Weiterentwicklung der <a href="Lateinertakelung" title="Lateinertakelung">Lateinertakelung</a> entstand.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine andere Theorie geht davon aus, dass es sich aus dem <a href="Sprietsegel" title="Sprietsegel">Sprietsegel</a> entwickelte. Die Unzufriedenheit darüber, dass das Segel an der Spiere aufliegt, wenn sich die Spiere in <a href="Luv_und_Lee" title="Luv und Lee">Lee</a> vom Segel befindet, soll dazu geführt haben, dass die Spiere immer höher gefahren wurde, bis sie schließlich in der heute bekannten Endposition lag. Die dritte Annahme sieht den Ursprung in der <a href="Luggersegel" title="Luggersegel">Luggertakelung</a>, deren Arbeitsintensität eine Weiterentwicklung erforderlich machte. Oft waren die gebräuchlichen Segel so groß, dass sie nur von einer großen Mannschaft bedient werden konnten; weiterhin musste die Spiere bei jeder <a href="Wende_(Segeln)" title="Wende (Segeln)">Wende</a> auf die andere Seite des Schiffsmastes gebracht werden, was nur mit erheblichem Arbeitsaufwand gelang.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Weiterentwicklung_zur_Hochtakelung">Weiterentwicklung zur Hochtakelung</h3></div>
<p>Eine Weiterentwicklung des Gaffelriggs ist das <a href="Hochtakelung" title="Hochtakelung">Bermuda- oder Hochrigg</a> mit Dreieckssegeln, dessen Siegeszug im Segelsport um 1910 begann. Aufgrund seiner Vorteile dauerte es lediglich 15 Jahre, bis das Hochrigg zur dominierenden Takelungsart heranreifte und die Gaffeltakelung weitgehend verdrängte. Aber auch aus anderen Gründen sind gaffelgetakelte Schiffe heute eher selten zu sehen: Der berufsschifffahrtliche Zweig, der mit wesentlich schwereren Schiffen arbeitet und auch sonst deutlich andere Anforderungen an das verwendete Material stellt, wurde in dieser Epoche immer weiter motorisiert, so dass dort (Gaffel-)Segel höchstens als <i>Stützsegel</i>, beispielsweise auf <a href="Kutter_(Bootstyp)" title="Kutter (Bootstyp)">Fischkuttern</a>, überlebten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sonderformen">Sonderformen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kombination_mit_Rahsegeln">Kombination mit Rahsegeln</h3></div>
<p>Neben den rein gaffelgetakelten <a href="Slup" title="Slup">Slups</a> (Einmastern), <a href="Ketsch_(Schiffstyp)" title="Ketsch (Schiffstyp)">Ketschen</a> und <a href="Gaffelschoner" title="Gaffelschoner">Gaffelschonern</a> ist die Gaffeltakelung auf zweifache Weise mit Rahsegeln – das heißt mit viereckigen, quer zum Schiff angeschlagenen Segeln – kombiniert worden, um die Vorteile von Schrat- wie auch <a href="Rahsegel" title="Rahsegel">Rahsegeln</a> nutzen zu können (siehe <a href="Schratsegel#Vergleich_zu_Rahsegeln" title="Schratsegel">Schratsegel: Vergleich zu Rahsegeln</a>). <a href="Toppsegelschoner" class="mw-redirect" title="Toppsegelschoner">Toppsegelschoner</a> (auch Rahschoner) haben ebenfalls an allen Masten Gaffelsegel, aber mindestens über einem Gaffelsegel ein oder mehrere Rahsegel; die betreffenden Masten tragen kein Gaffeltoppsegel. Außerdem gibt es mehrere Schiffstypen, bei denen mindestens ein Mast gaffelgetakelt und mindestens ein weiterer komplett rahgetakelt ist; bekannt sind vor allem <a href="Bark_(Schiffstyp)" title="Bark (Schiffstyp)">Bark</a>, <a href="Schonerbark" title="Schonerbark">Schonerbark</a> (Barkentine) und <a href="Brigantine_(Schiffstyp)" title="Brigantine (Schiffstyp)">Brigantine</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Steilgaffelrigg">Steilgaffelrigg</h3></div>
<p>Von der üblichen Gaffeltakelung, bei der die Gaffel in einem großen Winkel zum Mast geführt wird, unterscheidet sich das Rigg mit einer nahezu senkrecht aufragenden <a href="Steilgaffel" title="Steilgaffel">Steilgaffel</a>, mit dem ein Fahrzeug höhere <a href="Kurse_zum_Wind" title="Kurse zum Wind">Kurse zum Wind</a> fahren kann.
</p><p>Formen eines Steilgaffelriggs sind das frühamerikanische <i><a href="Wari-Kultur" class="mw-redirect" title="Wari-Kultur">Huari</a>-Rigg</i><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und das <i>Gunter-Rigg</i>. Letzteres stammt aus dem England des 17. Jahrhunderts,<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wird aber auch heute noch bei kleinen, <a href="Anh%C3%A4nger" title="Anhänger">trailerbaren</a> Jollen verwendet, um die Mastlänge zu begrenzen. Die lange Gaffel wird bei ihm im Gaffelschuh fast senkrecht aufgerichtet, so dass optisch der Eindruck eines hochgetakelten Bootes entsteht.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das Steilgaffelrigg erlebte vor allem auf den Regattayachten zu Beginn des 20. Jahrhunderts seine Blüte, die dann aber in vielen Fällen, wie etwa bei den verschiedenen <a href="Bootsklasse" title="Bootsklasse">Klassen</a> der <a href="Sch%C3%A4renkreuzer" title="Schärenkreuzer">Schärenkreuzer</a>, bald vom <a href="Hochtakelung#Marconi-Rigg" title="Hochtakelung">Marconi-Rigg</a> abgelöst wurden.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_der_Segeltypen" title="Liste der Segeltypen">Liste der Segeltypen</a></li>
<li><a href="Spreizgaffelsegel" title="Spreizgaffelsegel">Spreizgaffelsegel</a>, enthält die Bezeichnung <i>Gaffel</i>, ist aber ein anderes Prinzip.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Wolfram Claviez: <cite style="font-style:italic">Seemännisches Wörterbuch</cite>. 3. Auflage. Delius Klasing, Bielefeld 1994, ISBN 3-7688-0853-X.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gaffeltakelung&rft.au=Wolfram+Claviez&rft.btitle=Seem%C3%A4nnisches+W%C3%B6rterbuch&rft.date=1994&rft.edition=3.&rft.genre=book&rft.isbn=376880853X&rft.place=Bielefeld&rft.pub=Delius+Klasing" style="display:none"> </span></li>
<li>Tom Cunliffe: <cite style="font-style:italic">Oldtimer-Segeln, Segeln und Seemannschaft auf gaffelgetakelten Yachten</cite>. Pietsch Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-613-50204-6.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gaffeltakelung&rft.au=Tom+Cunliffe&rft.btitle=Oldtimer-Segeln%2C+Segeln+und+Seemannschaft+auf+gaffelgetakelten+Yachten&rft.date=1994&rft.genre=book&rft.isbn=3613502046&rft.place=Stuttgart&rft.pub=Pietsch+Verlag" style="display:none"> </span></li>
<li>Joachim Schult: <cite style="font-style:italic">Segler-Lexikon</cite>. 9. Auflage. Delius Klasing, Bielefeld 1994, ISBN 3-87412-103-8.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gaffeltakelung&rft.au=Joachim+Schult&rft.btitle=Segler-Lexikon&rft.date=1994&rft.edition=9.&rft.genre=book&rft.isbn=3874121038&rft.place=Bielefeld&rft.pub=Delius+Klasing" style="display:none"> </span></li>
<li>Alexander Zimmermann: <cite style="font-style:italic">Leitfaden für den Wassersport</cite>. 2. Auflage. Verlag Carl Lohse’s Nachf., Wilhelmshaven 1935.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gaffeltakelung&rft.au=Alexander+Zimmermann&rft.btitle=Leitfaden+f%C3%BCr+den+Wassersport&rft.date=1935&rft.edition=2.&rft.genre=book&rft.place=Wilhelmshaven&rft.pub=Verlag+Carl+Lohse%E2%80%99s+Nachf." style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Gaff_rigged_sails?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Gaffelsegel</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Gaffel" class="extiw external" title="wikt:Gaffel">Wiktionary: Gaffel</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Ulrich_Scharnow" title="Ulrich Scharnow">Ulrich Scharnow</a>: <cite style="font-style:italic">Lexikon Seefahrt</cite>. 5. Auflage. Transpress VEB Verlag für Verkehrswesen, Berlin 1988, ISBN 3-344-00190-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>191</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gaffeltakelung&rft.au=Ulrich+Scharnow&rft.btitle=Lexikon+Seefahrt&rft.date=1988&rft.edition=5&rft.genre=book&rft.isbn=3344001906&rft.pages=191&rft.place=Berlin&rft.pub=Transpress+VEB+Verlag+f%C3%BCr+Verkehrswesen" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Joachim Schult: <cite style="font-style:italic">Gaffelsegel</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Segler-Lexikon</cite>. <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>146</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gaffeltakelung&rft.atitle=Gaffelsegel&rft.au=Joachim+Schult&rft.btitle=Segler-Lexikon&rft.genre=book&rft.pages=146" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfram Claviez: <cite style="font-style:italic">Gaffelsegel</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Seemännisches Wörterbuch</cite>. <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>122</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gaffeltakelung&rft.atitle=Gaffelsegel&rft.au=Wolfram+Claviez&rft.btitle=Seem%C3%A4nnisches+W%C3%B6rterbuch&rft.genre=book&rft.pages=122" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">vgl. auch <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.wolfartsberger.at/sondkld.htm">wolfartsberger.at</a></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Alexander Zimmermann: <cite style="font-style:italic">Leitfaden für den Wassersport</cite>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gaffeltakelung&rft.au=Alexander+Zimmermann&rft.btitle=Leitfaden+f%C3%BCr+den+Wassersport&rft.genre=book" style="display:none"> </span> Tafel 4: Schiffskunde. In diesem Lehrbuch aus den 1930er Jahren wird der Begriff <i>Huaritakelung</i> statt des heute üblichen <i>Steilgaffeltakelung</i> benutzt; ein bermudagetakeltes Schiff besitzt im Gegensatz zum hochgetakelten eine kurze <i>Kopfraa</i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Das Gunter-Rigg soll lt. Schult, S. 163, nach dem Mathematiker <a href="Edmund_Gunter" title="Edmund Gunter">Edmund Gunter</a> benannt sein</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Joachim Schult: <cite style="font-style:italic">Gunter-Takelung</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Segler-Lexikon</cite>. <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>163</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gaffeltakelung&rft.atitle=Gunter-Takelung&rft.au=Joachim+Schult&rft.btitle=Segler-Lexikon&rft.genre=book&rft.pages=163" style="display:none"> </span> – siehe auch den Artikel <i><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Gunter" class="extiw external" title="en:Gunter">Gunter</a></i> in der englischsprachigen Wikipedia</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20060808195231/http://www.fky.org/yachtsportarchiv/klassennotizen/schaerenkreuzer.html">fky.org</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 8. August 2006 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) Artikel auf <i>Freundeskreis Klassische Yachten</i></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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